Beschreibung
Direkt bei der Seilbahnstation Niederurnen – Morgenholz hat es einige Parkplätze. Die Bahn fährt alle 30min oder öfters, wenn es viele Wanderer hat. Mit der Seilbahn geht es dann nach Morgenholz, wo wir auf knapp 1000m unsere kleine Wanderung beginnen. Kurz nach dem Start stellte sich uns ein Bär in den Weg – keine Angst – kein echter, sondern einer aus Holz. Nach dem Start wie auch ganz am Ende der Wanderung trifft man auf viele kunstvoll geschnitzte Skulpturen, die am Wegrand stehen. (Biber, Fuchs, Hund, Katze, Holzfäller, …)
Der Aufstieg bis zur Schwinfärchhütte ist etwas steiler, anschliessend weist der Weg eine angenehme Steigung bis zur Höhe vom Forsthaus auf. Zu unserer linken Seite können wir den Wageten und Brückler bestaunen. Kurz nach Forsthaus wird es dann wieder etwas steiler, aber bis wir dies bemerken, sind wir bereits auf dem Hirzli angelangt. Der Ausblick vom Walensee über die Linthebene bis zum Zürichsee ist phantastisch; nichts steht uns im Blickfeld. (Auch der Stau auf der Autobahn tief unter uns ist nicht zu übersehen). Etwas im Dunst sind auch der Greiffensee und der Pfäffikersee auszumachen.
Nach einer kleinen Stärkung geht es nun alles dem Grat entlang bis zum Planggenstock. Der Weg ist sehr angenehm und die Aussicht ungetrübt. Auf den letzten paar Metern vor dem Gipfel ist der Weg mit einem Seil gesichert. Wie schon auf dem Hirzli, kann man sich auch auf dem Planggenstock im Gipfelbuch eintragen.
Der Abstieg führt zuerst dem Grat entlang und zweigt dann weiter unten links nach Ober Planggen ab. Von Ober Planggen kann man noch einen kleinen Umweg über die Muesalp einbauen oder man geht geradeaus weiter direkt nach Bodenberg und von dort zurück nach Morgenholz.
Mein Fazit: Sehr schön und für den gebotenen Ausblick gar nicht so anstrengend.
























